Die Lesung soll für mein Publikum mehr als nur Vorlesen sein. Ich will, dass meine Zuhörer durch die Gestaltung der Lesung angeregt werden, das Geschehen in den Geschichten zu fühlen. Die Schüler können mit mir lachen, sich freuen oder auch nachdenklich werden. Sie dürfen aktiv ein Teil der Lesung sein und vor allem aber sollen sie Lust auf Lesen und Schreiben bekommen.

Grundstufe I
Begrüßung und Vorstellung:
Wer bin ich, woher komme ich, was mache ich ...
Vorstellung meiner Bücher, meiner Arbeit

Lesung (aus verschiedenen Büchern):
Riesengroß oder zwergenklein
Von A bis Zwerg (Buchstabengeschichten)
Wenn ich einmal groß bin (Text aus dem Buch: Rot ist eine schöne Farbe)
Der König mit den O-Beinen
Der schwindelfreie Kater (Text aus dem Buch: Der vergnügte Beistrich)
Bei diesen Texten werden die Schüler aktiv in die Lesung einbezogen.

Rollenspiel (je nach Ablauf):
Kinder stellen unter meiner Anleitung, einen Text szenisch dar.


Grundstufe II
Begrüßung und Vorstellung:

Lesung (aus verschiedenen Büchern):
Rot ist eine schöne Farbe (Text aus dem gleichnamigen Buch)
Tragen Könige lange Unterhosen? (Text aus dem gleichnamigen Buch)
Conny Knall, löst jeden Fall (Auszug aus dem Buch)
Pfui Teufel ist das himmlisch (Auszug aus dem Buch)
Krimi-Mimi und die Gruselvilla (Auszug aus dem Buch)
Dialog mit den Kindern:
Wie arbeitet ein Schriftsteller, was kann ein Schüler davon für sich ableiten, Tipps zum Schreiben von Geschichten...

Da ich bei meinen Lesungen sehr auf die Kinder eingehe, ist dieser Programmablauf veränderlich und wird der Situation angepasst.

 

Nicht ganz ernst gemeinte Ratschläge für eine Autorenlesung finden Sie hier

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