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030 Wie die Geige auf die Welt kam |
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Veronika Eberl
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Spieldauer zirka 30 Minuten, gereimt, ab 12 Jahre, sieben und mehr SpielerInnen.
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Inhaltsangabe
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Eine junge Zigeunerin trifft im Wald auf eine alte Frau. Dieser klagt sie ihr Leid, dass sie und ihr Mann keine Kinder bekommen können. Ein Kind wäre ihr größter Wunsch, dafür gäbe sie alles Glück der Welt. Das Weiblein verspricht der jungen Frau, dass sie einen Sohn bekommen wird. Ein Jahr später ist es so weit. Ein Sohn wird geboren. In kurzen Spielsequenzen sieht man die wichtigsten Stationen im Leben des Knaben vorbeiziehen: den Tod der Mutter, den Tod des Vaters und seinen Abschied von zu Hause. Der junge Mann kommt auf seiner Wanderung in ein Land, das von einem unfreundlichen König regiert wird. Beim Vorbeiziehen der Königsfamilie in der Stadt erblickt der junge Mann die Prinzessin und verliebt sich in sie. Von einem Passanten erfährt er, dass der König nur demjenigen die Hand seiner Tochter geben wird, welcher ihm etwas Neues, noch nie Dagewesenes bieten kann. Der junge Zigeuner versucht sein Glück, doch der König lässt ihn in den Kerker werfen. Dort erscheint das alte Weiblein in Gestalt der Matuya, einer Feenkönigin. Sie gibt dem jungen Mann die Kiste, die einst seiner Mutter gehört hat. Aus ihrem goldenen Haar und dem Holzkästchen lässt Matuya ihn die erste Geige bauen. Ihr Klang entzückt alle, auch den König, und der junge Mann darf endlich die Prinzessin heiraten.
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Zur Leseprobe im Pdf-Format [187 KB]
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Preis für Lieferung als Post oder Paketdienst: Euro 26,00
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Preis für Lieferung als E-Mail-Anhang: Euro 20,80
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Im Preis sind die Aufführungsrechte und das Porto enthalten!
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